Ich gestalte am liebsten selbst.

 

Dass ich einmal selbstständig arbeiten würde, war mir früh klar. Wahrscheinlich habe ich unbewusst auch mein Studium danach gewählt: Architektur ist eine klassische freiberufliche Tätigkeit.

Dann landete ich zunächst in der Unternehmenskommunikation eines großen Halbleiterunternehmens und später in einer PR-Agentur. Beides waren wichtige Jahre für mich – und beide haben mir gezeigt, dass ich lieber selbst entscheide, wie und mit wem ich arbeite.

2001 habe ich mich selbstständig gemacht. Die Freiheit, vieles selbst gestalten zu können, war damit da. Und trotzdem habe ich oft danach geschaut, was man macht, was erwartet wird und wie etwas nach außen wirken sollte.

Frei – innerhalb meiner Grenzen

Als ich mich gemeinsam mit meinem damaligen Geschäftspartner selbstständig machte, war da zum Beispiel die Frage, wie groß unsere Agentur nach außen wirken sollte. Auf der Website wurde aus uns beiden schnell ein größeres Team, denn schließlich wollten wir professionell auftreten.

Auch später habe ich versucht, möglichst allen Erwartungen gerecht zu werden: Kundentermine, Projekte, Familie, Kinder. Lieber habe ich mich aufgerieben, als zu sagen: Das geht für mich gerade nicht. Gerade in der Industriewelt wollte ich professionell sein – also möglichst wenig davon zeigen, dass da neben dem Business noch ein ganzes Leben war.

Das Muster dahinter ist mir nach und nach aufgefallen: Ich habe zuerst gefragt, was von mir erwartet wird. Für die Frage, was ich selbst eigentlich möchte, war oft kein Platz mehr.

Selbst bei meinem eigenen Marketing ist mir das passiert. Ich habe Vorlagen, Strategien und Empfehlungen übernommen: So verkauft man mit Videos. So baut man Angebote auf. So funktionieren Sales-Funnel. Und das, obwohl ich seit Jahrzehnten selbst in der Kommunikation arbeite. Oder vielleicht gerade deshalb: Ich war sofort tief im Thema – und hatte das große Ganze irgendwann aus den Augen verloren.

Bis ich gemerkt habe: Vieles davon funktioniert für andere. Aber es passt nicht zu mir.

Alles ist mein Leben.

Die klassische Trennung zwischen Arbeit und Leben hat sich für mich nie stimmig angefühlt. Gelebt habe ich sie trotzdem ziemlich konsequent. Arbeit war Arbeit, Freizeit war Freizeit – und das Leben fand viel zu oft am Wochenende oder im Urlaub statt. Heute übe ich mich darin, meinem Business seinen Platz in meinem Leben zu geben – genauso wie Familie, Freunde, Radfahren, Reisen oder einfach einen Tag, an dem ich nichts vorhabe.

Das heißt nicht, dass immer alles wunderbar ausbalanciert ist. Auch bei mir bekommt die Arbeit manchmal mehr Raum, als ich ihr eigentlich geben möchte. Aber ich möchte mein Leben nicht um meine Arbeitszeit herum organisieren. Ein Kundentermin bekommt seinen Platz – genauso wie eine Radtour, eine Reise oder ein Abend mit einer Freundin.

Und ich möchte mich auch im Business nicht auf einen Teil von mir reduzieren. Zu mir gehören strategisches Denken und Intuition, meine Erfahrung aus der Kommunikation und die energetische Arbeit, Herz und Verstand.

Es gibt nicht mehr die Mandy im Business und die Mandy im restlichen Leben. Es ist ein Leben.

(Bild KI-generiert)

Mehr als das Sichtbare

Schon früh hatte ich das Gefühl, dass es mehr gibt als das, was wir sehen und mit dem Verstand erklären können. Während meines Architekturstudiums habe ich Yoga für mich entdeckt, später kamen Reiki und andere Formen energetischer Arbeit dazu.

Gleichzeitig führte mich mein beruflicher Weg immer tiefer in die Welt der Unternehmen und Kommunikation. Strategie, komplexe technische Themen, internationale Unternehmen – auf der einen Seite. Intuition, innere Zusammenhänge und energetische Arbeit – auf der anderen.

Lange liefen diese beiden Welten nebeneinander. Nach und nach habe ich die Trennung aufgelöst. Ich erlaube mir, dass beides gleichzeitig sein darf: sowohl als auch statt entweder oder. THEKI® spielt dabei eine wesentliche Rolle, weil die Methode psychologische Zusammenhänge mit der energetischen Ebene verbindet.

Heute bringe ich die beiden Welten zusammen.

(Bild KI-generiert)

Worum es mir heute geht

In meinem Sparring kommt vieles von dem zusammen, was mich selbst seit Jahren begleitet: meine Erfahrung als Unternehmerin, mein strategisches Denken, meine Neugier auf Menschen und die Frage, was hinter dem Offensichtlichen liegt.

Dabei geht es mir nicht darum, Menschen zu zeigen, wie sie ihr Business oder ihr Leben „richtig“ machen. Mich interessiert vielmehr, was möglich wird, wenn wir weniger danach schauen, was von uns erwartet wird – und mehr danach, was wirklich zu uns passt.

Für mich geht es darum, den eigenen Weg zu gehen. Arbeit kann Freude machen. Verstand und Intuition, Erfolg und Lebensqualität, Business und Leben müssen keine Gegensätze sein.

Mein Bild ist eine Welt, in der jeder Mensch sein eigenes, wahrhaftiges Leben lebt – in Frieden, Fülle und Lebensfreude.

 

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Impulse

Mandy Ahlendorf am Strand an der Algarve, mit Meer und Felsen im Hintergrund

Sonne, Meer – und trotzdem angespannt

In der Natur und endlich Zeit für mich. So hatte ich mir meine Tage an der Algarve vorgestellt. Doch statt Leichtigkeit kamen erst einmal Anspannung und Erschöpfung. Was sich in der Ruhe gezeigt hat – und warum diese Zeit ganz anders wurde als erwartet.

Mandy Ahlendorf während einer Workation an der Algarve

Zwischen den Welten

Die wichtigste Erkenntnis der letzten Monate war überraschend einfach: Mein Warum darf bleiben. Verändert hat sich vor allem die Frage, die mich heute bewegt – und die Richtung, in die ich mit meiner Arbeit gehe.